Kategorie-Archiv: Nichts steht für sich allein. Alles steht in Verbindung.

Ministerium für Glück

Seit einiger Zeit verfolgen wir bereits mit viel Spaß und Spannung die Aktivitäten von Gina Schöler und dem von ihr gegründeten “Ministerium für Glück“. Es stecken so viele herzerfrischende Impulse darin, dass wir dran bleiben.
Diese Woche hat es in Mannheim – im hochoffiziellen Auftrag der Bundesregierung – einen Bürgerdialog in Mannheim gegeben rund um das Thema “Gut Leben in Deutschland“. Wir waren dabei – auch beim abschliessenden Traumkonzert des Kurpfälzischen Kammerorchesters im Mannheimer Schloss: Und was sollen wir sagen? Es war traumhaft!

ministerium

(Quelle: http://ministeriumfuerglueck.de/ und https://www.gut-leben-in-deutschland.de/DE/Home/home_node)

Schokolade!? Ja, bitte – aber fair!

Gerade zur Osterzeit lassen wir sie besonders gerne auf unseren Zungen zergehen und wir beschäftigen uns womöglich mit Fragen, wie “wo beiß ich zuerst rein, ins linke oder rechte Ohr vom Schoko-Hasen?”

Am Ostersamstag sind wir in der Fußgängerzone unserer Stadt angesprochen worden, ob wir eine Petition unterstützen möchten, die sich dafür einsetzt, dass Schokoladenbauern in Zukunft fair behandelt und bezahlt werden. Wir haben gerne mitgemacht – bei wirklich wichtigen Fragen des Lebens – und möchten diese Aktion auch hier gerne teilen:

makechocolatefair(Quelle: www.makechocolatefair.org/)

Die “Rote Kringel Übung” fürs neue Jahr

roter-kringel
1. Machen Sie Ihr Adressbuch auf, notfalls auch in Gedanken. Wer sind Ihre besten Freunde? Mit wem können sie gemeinsam lachen, weinen und auch schweigen?

2. Machen Sie einen roten Kringel um diese Namen. Das müssen gar nicht viele sein. Wenn Sie unsicher sind, wer einen Kringel verdient hat, stellen Sie sich vor, Sie würden dort anrufen. Würde Ihnen auch der Anrufbeantworter reichen? Dann ist das schnell klar….

3. Diese roten Kringel sind Ihre größten Glücksbringer und Schätze. Wie oft treffen Sie diese Menschen eigentlich? Oft sind es dummerweise genau diejenigen, die einem verzeihen, wenn man kurzfristig Treffen absagt oder verschiebt. Deshalb trifft man so oft die anderen aus dem Adressbuch, die ohne roten Kringel, bei denen das Absagen sich wirklich lohnen würde, aber man sich nicht traut. Das geht bis hin zu sogenannten Pflichtbesuchen auf Pflichteinladungen, wo man sich am Abend fragt, warum haben wir diese Leute eingeladen?

Also:
Kringeln wir los. Und nehmen wir uns vor, unseren Rote-Kringel-Menschen das nächste Mal auf keinen Fall abzusagen!

(Quelle: “Glück kommt selten alleine…” Dr. Eckhart von Hirschhausen)

Weihnachten ohne den großen Versand-Riesen?

Weihnachten steht vor der Tür und damit verbunden das sicherlich ein oder andere technische Geräte-Geschenk für unsere Lieben oder uns selbst? Weil wir Geräte einerseits brauchen und andererseits auch gerne haben möchten? Weil sie das Leben vereinfachen oder auch schlicht verschönern?

Wir waren auf der Suche nach Alternativen zur scheinbaren “Allmacht” der Großen und haben hier einen Online-Shop gefunden, der uns gefällt. Viel Spaß beim Stöbern und der Wieder-Entdeckung der Langlebigkeit eines Gerätes!?

gruenetechnik

(Quelle: http://www.greenstars.de/)

Das Fleisch, unser Konsum und die Welt.

Zusammenhänge werden immer komplexer und nicht erst seit der Globalisierung nicht mehr einfach zu überblicken. Was gibt es da Besseres als ein sehr schön bebilderter Erklärfilm? Viel Spaß beim Schauen und dem Beginn einer neuen Sichtweise und womöglich neuen Gewohnheiten?

fleisch

(Quelle: youtube – WissensWerte Erklärfilme)

Digitaler Feierabend

pause

Wie kann man Arbeitnehmer schützen? Die Email-Flut während der Arbeitszeit wird über die Smartphones zu einem ständigen Begleiter des Mitarbeiters. Hinein in den Feierabend und hinein ins Wochenende. Und gleichzeitig steigt die Zahl der mit Erschöpfungszustand-assoziierten Fehlzeiten an.
Das soll sich ändern, sagt der TÜV Rheinland und hat zusammen mit dem Unternehmen “Slow Media” ein Modul entwickelt, mit dem Unternehmer etablierten digitalen Arbeitsschutz und die Umsetzung desselben prüfen und zertifizieren lassen können. Mit einem solchen Prüfzeichen verdeutlichen Unternehmen nach außen, dass sie für einen verantwortungsvollen, fortschrittlichen und den Mitarbeitern zuträglichen Einsatz digitaler Medien stehen und nach entsprechenden Leitlinien handeln.

Wir freuen uns über diese Ansätze und hoffen auf Verbreitung!

Mehr zu diesem Thema:
TÜV Rheinland und Brandeins

(Quelle Zeichnung: www.tanne.ch)

 

Es gibt keinen “Planet B”!

Die Bewegung wird immer größer – auch auf der Weltbühne. Das finden wir gut, weil wir Alle im selben Boot sitzen. Hier ein sehr guter Kommentar der Deutschen Welle, den wir gerne teilen möchten.

klimaschutzgipfel

(Quelle: www.dw.de)

Übersicht in der Label-Welt

Wir sind immer wieder auf der Suche nach Anhaltspunkten, wie wir als Verbraucher die Qualität und die Ernsthaftigkeit von nachhaltigen Ansätzen überprüfen können. Eine erste Hilfe ist, mal die verschiedenen Labels überhaupt zu kennen. Das gefällt uns und wir stöbern!

labelonline

(Quelle: http://label-online.de/)

Teilen macht glücklich!

Welch wunderbar einfache Idee:

Wir kleben Aufkleber an unsere Briefkästen, mit denen wir unseren Nachbarn signalisieren, was man sich bei uns leihen kann. Direkte Kommunikation, ohne Umwege. Das gefällt uns auf vielen Ebenen. Und wer weiß – vielleicht machen auch freundliche Gespräche rund um Nähmaschine, Rasenmäher und Küchenmaschine mit unseren Nachbarn Freude. Und jetzt wissen wir auch, wer nebenan wohnt!

pumpipumpe

(Quelle: http://www.pumpipumpe.ch)

Solidarische Landwirtschaft im Rhein-Neckar-Raum!

Das schauen wir uns genauer an!

In der Initiative der Solidarischen Landwirtschaft Mannheim-Ludwigshafen finden sich Menschen aus der Region zusammen, um sich die gesamte Ernte eines Bauernhofs in Schifferstadt zu teilen. Der “Bioland” zertifizierte Landwirt Norbert und die Solawi MA-LU gehen Anfang 2014 mit derzeit 40 Kulturen in die 1. gemeinsame Saison. Die Mitglieder erhalten wöchentlich ihre Ernteanteile über Verteilerzentren in den Stadtteilen in Mannheim und Ludwigshafen. Alle anfallenden Kosten der Landbewirtschaftung werden gemeinschaftlich und unabhängig von der Ernte getragen.

Das Prinzip ist einfach: Die Mitglieder finanzieren das Saatgut und die Bewirtschaftung. Alles was geerntet wird, wird solidarisch verteilt!

solawi

(Quelle: www.solawi-malu.de)