Es gibt keinen “Planet B”!

Die Bewegung wird immer größer – auch auf der Weltbühne. Das finden wir gut, weil wir Alle im selben Boot sitzen. Hier ein sehr guter Kommentar der Deutschen Welle, den wir gerne teilen möchten.

klimaschutzgipfel

(Quelle: www.dw.de)

Übersicht in der Label-Welt

Wir sind immer wieder auf der Suche nach Anhaltspunkten, wie wir als Verbraucher die Qualität und die Ernsthaftigkeit von nachhaltigen Ansätzen überprüfen können. Eine erste Hilfe ist, mal die verschiedenen Labels überhaupt zu kennen. Das gefällt uns und wir stöbern!

labelonline

(Quelle: http://label-online.de/)

Teilen macht glücklich!

Welch wunderbar einfache Idee:

Wir kleben Aufkleber an unsere Briefkästen, mit denen wir unseren Nachbarn signalisieren, was man sich bei uns leihen kann. Direkte Kommunikation, ohne Umwege. Das gefällt uns auf vielen Ebenen. Und wer weiß – vielleicht machen auch freundliche Gespräche rund um Nähmaschine, Rasenmäher und Küchenmaschine mit unseren Nachbarn Freude. Und jetzt wissen wir auch, wer nebenan wohnt!

pumpipumpe

(Quelle: http://www.pumpipumpe.ch)

Solidarische Landwirtschaft im Rhein-Neckar-Raum!

Das schauen wir uns genauer an!

In der Initiative der Solidarischen Landwirtschaft Mannheim-Ludwigshafen finden sich Menschen aus der Region zusammen, um sich die gesamte Ernte eines Bauernhofs in Schifferstadt zu teilen. Der “Bioland” zertifizierte Landwirt Norbert und die Solawi MA-LU gehen Anfang 2014 mit derzeit 40 Kulturen in die 1. gemeinsame Saison. Die Mitglieder erhalten wöchentlich ihre Ernteanteile über Verteilerzentren in den Stadtteilen in Mannheim und Ludwigshafen. Alle anfallenden Kosten der Landbewirtschaftung werden gemeinschaftlich und unabhängig von der Ernte getragen.

Das Prinzip ist einfach: Die Mitglieder finanzieren das Saatgut und die Bewirtschaftung. Alles was geerntet wird, wird solidarisch verteilt!

solawi

(Quelle: www.solawi-malu.de)

Das Rad und seine FahrerInnen im Bild

Hier mal wieder einen herrlichen Netzfund:

In Hamburg haben die Fotografen Björn Lexius und Till Gläser das fortlaufende Projekt “WE ARE TRAFFIC” gegründet, das das Fahrrad als Verkehrsmittel in den Mittelpunkt rückt. Herrliche Aufnahmen, eine tolle Bildsammlung, in der jedes Foto irgendwie eine Geschichte zu erzählen scheint. Das gefällt uns und wir steigen direkt auf!

wearetraffic

(Quelle: www.wearetraffic.de)

Ganz einfach garen lassen

Unsere Großmütter haben es uns eigentlich schon vorgemacht: ab unter die Bettdecke mit Reis und Kartoffeln im Topf. Und hier kommt die moderne Variante inspiriert davon, wie in Afrika in althergebrachter Weise gekocht wird: wir sind begeistert davon Energie, Geld und Zeit zu sparen, Menschen in vielfältiger Art zu helfen und die Umwelt zu entlasten.

Wir haben den leckeren Griesbrei als nächstes auf dem Speiseplan und bei welchem Rezept läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen?

wonderbag

(Quelle: http://www.kochen-mit-wonderbag.de/)

Ein neuer Kontinent?

Unser Netzfund diese Woche: wieder ein gut bebildertes Film-Dokument, wie es um unseren Planeten steht. Einfach schlecht. Inzwischen schwimmen über 100 Millionen Tonnen Plastik im Meer und es ist ein neuer Kontinent im Meer entstanden: ein aus durch Strömung enstandener Kontinent aus Müll. Groß, wie Europa. Es erschreckt uns immer wieder aufs Neue und so nehmen wir gerne in Kauf, dass z.B. eine Sprudelwasserkiste mit Glasflaschen einfach unhandlich und schwer ist. Aber nun gut. Früher hat das niemand in Frage gestellt und getragen, was zu tragen war. Und wir stellen fest: es fühlt sich gut an und schmeckt auch viel besser.

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(Quelle: http://vimeo.com/100693751)

Unverpackt – der erste Supermarkt ohne Einwegverpackungen kommt!

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Das Crowdfunding-Projekt (http://www.startnext.de/original-unverpackt) ist erfolgreich abgeschlossen: es geht los mit “Original Unverpackt” – dem neuen Supermarkt, der sich klar gegen den größer werdenden Müllwahnsinn positioniert. Wir hoffen, das Beispiel macht Schule!

(Quelle: http://www.original-unverpackt.de/)

Warum ist nachhaltiges Leben so eng mit dem Selbstmachen verbunden?

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In einer etwas älteren Ausgabe 3/2013 des Factor y Magazins haben wir einen wunderbaren und zeitlosen Beitrag gefunden, der sich mit dem Selbstmachen auseinandersetzt.

Selbst-Machen macht zufrieden, weil wir merken, dass das etwas mit Substanz erhalten zu tun hat.

Nachhaltig wirtschaften wir nur, in dem wir Substanz (wie Rohstoffe, Ökosysteme, Gesundheit, Bildung) erhalten und nach Möglichkeit kultivieren. Letzlich ist diese Substanz Gemeinressource und als solche nicht zum Verbrauch bestimmt, sondern muss von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Und so macht Selber-Machen zufrieden, weil wir die natürlichen und sozialen Lebensgrundlagen bewahren, in dem wir auf eigenen Füßen stehen.

Und womöglich ist das auch der Grund, warum selbstgezogene Tomaten aus dem Garten tatsächlich besser schmecken!?

(Quelle: http://www.factory-magazin.de/)