Schlagwort-Archiv: Kommunikation

Grünes Postfach – Stillschweigen inklusive!

“Ich habe nichts zu verbergen. Meine Mails darf mitlesen, wer will.”, das hört man öfter mal im Bekanntenkreis. Und irgendetwas stört uns an dieser Haltung und zwar da, wo es sich wichtig anfühlt: Am Prinzip.
Prinzipiell ist Kommunikation der Austausch zwischen zwei Menschen. Oder Mehreren, die man aber dann in gewisser Weise auserwählt hat. Dabei wird es immer eine Vertrautheit geben und auch ein Stillschweigen über das, worüber geredet wird. Sonst könnte man sich ja auf eine Bühne stellen und vor einer unbekannten Menschenmenge ins Mikro sprechen. Will man aber nicht.
Und so ist Verschlüsselung – nennen wir es mal das “technische Stillschweigen” – ein wichtiges Thema. Auch in den Medien und in der Politik taucht das Thema immer  wieder auf – ein Zeichen dafür, dass da ein Bedürfnis besteht. Ein Netzfund kommt uns da gerade Recht:

Der Mail-Anbieter “Posteo”, den wir hiermit gerne publik machen, legt Wert auf das, was am Ende des Tages wichtig bleibt. Und wir freuen uns, dass der “grüne” Gedanke auch dahin geht, die Server mit Ökostrom zu betreiben.

Viel Spaß beim Erkunden einer guten Alternative:

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(Quelle: www.posteo.de)

Es ist geschafft: der Film “From Business To Being” ist fertig.

Wir haben im März 2014 vom Crowdfunding-Projekt “Jetzt! Der Film.” berichtet und es hat geklappt. Es konnten über die Crowd knapp 90.000 Euro gesammelt werden und die Filmidee wurde real. Solche gute Nachrichten tun einfach gut.

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(Quelle: http://business2being.com)

Ministerium für Glück

Seit einiger Zeit verfolgen wir bereits mit viel Spaß und Spannung die Aktivitäten von Gina Schöler und dem von ihr gegründeten “Ministerium für Glück“. Es stecken so viele herzerfrischende Impulse darin, dass wir dran bleiben.
Diese Woche hat es in Mannheim – im hochoffiziellen Auftrag der Bundesregierung – einen Bürgerdialog in Mannheim gegeben rund um das Thema “Gut Leben in Deutschland“. Wir waren dabei – auch beim abschliessenden Traumkonzert des Kurpfälzischen Kammerorchesters im Mannheimer Schloss: Und was sollen wir sagen? Es war traumhaft!

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(Quelle: http://ministeriumfuerglueck.de/ und https://www.gut-leben-in-deutschland.de/DE/Home/home_node)

Die “Rote Kringel Übung” fürs neue Jahr

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1. Machen Sie Ihr Adressbuch auf, notfalls auch in Gedanken. Wer sind Ihre besten Freunde? Mit wem können sie gemeinsam lachen, weinen und auch schweigen?

2. Machen Sie einen roten Kringel um diese Namen. Das müssen gar nicht viele sein. Wenn Sie unsicher sind, wer einen Kringel verdient hat, stellen Sie sich vor, Sie würden dort anrufen. Würde Ihnen auch der Anrufbeantworter reichen? Dann ist das schnell klar….

3. Diese roten Kringel sind Ihre größten Glücksbringer und Schätze. Wie oft treffen Sie diese Menschen eigentlich? Oft sind es dummerweise genau diejenigen, die einem verzeihen, wenn man kurzfristig Treffen absagt oder verschiebt. Deshalb trifft man so oft die anderen aus dem Adressbuch, die ohne roten Kringel, bei denen das Absagen sich wirklich lohnen würde, aber man sich nicht traut. Das geht bis hin zu sogenannten Pflichtbesuchen auf Pflichteinladungen, wo man sich am Abend fragt, warum haben wir diese Leute eingeladen?

Also:
Kringeln wir los. Und nehmen wir uns vor, unseren Rote-Kringel-Menschen das nächste Mal auf keinen Fall abzusagen!

(Quelle: “Glück kommt selten alleine…” Dr. Eckhart von Hirschhausen)

Digitaler Feierabend

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Wie kann man Arbeitnehmer schützen? Die Email-Flut während der Arbeitszeit wird über die Smartphones zu einem ständigen Begleiter des Mitarbeiters. Hinein in den Feierabend und hinein ins Wochenende. Und gleichzeitig steigt die Zahl der mit Erschöpfungszustand-assoziierten Fehlzeiten an.
Das soll sich ändern, sagt der TÜV Rheinland und hat zusammen mit dem Unternehmen “Slow Media” ein Modul entwickelt, mit dem Unternehmer etablierten digitalen Arbeitsschutz und die Umsetzung desselben prüfen und zertifizieren lassen können. Mit einem solchen Prüfzeichen verdeutlichen Unternehmen nach außen, dass sie für einen verantwortungsvollen, fortschrittlichen und den Mitarbeitern zuträglichen Einsatz digitaler Medien stehen und nach entsprechenden Leitlinien handeln.

Wir freuen uns über diese Ansätze und hoffen auf Verbreitung!

Mehr zu diesem Thema:
TÜV Rheinland und Brandeins

(Quelle Zeichnung: www.tanne.ch)

 

Teilen macht glücklich!

Welch wunderbar einfache Idee:

Wir kleben Aufkleber an unsere Briefkästen, mit denen wir unseren Nachbarn signalisieren, was man sich bei uns leihen kann. Direkte Kommunikation, ohne Umwege. Das gefällt uns auf vielen Ebenen. Und wer weiß – vielleicht machen auch freundliche Gespräche rund um Nähmaschine, Rasenmäher und Küchenmaschine mit unseren Nachbarn Freude. Und jetzt wissen wir auch, wer nebenan wohnt!

pumpipumpe

(Quelle: http://www.pumpipumpe.ch)

Wie wollen wir leben und arbeiten? Ein Filmprojekt stellt sich vor.

Womöglich konzentieren wir Menschen uns in der Wirtschaft viel zu sehr auf das “ICH”, statt auf das “SEIN”? Mit welchen Konsequenzen?
Wollen wir so wie jetzt, auch in Zukunft leben und arbeiten? Die Autoren Hanna Henigin und Julian Wildgruber suchen auf diese Fragen Antworten im Gespräch mit Managern, Querdenkern, Unternehmern, Forschern, Coaches und Spirituelle Menschen im Aufbruch. Aus diesen Zusammentreffen ist ein wunderbarer Film entstanden:

jetztQuelle: www.jetzt-film.de

Jeder kann beitragen (in noch so kleinen Schritten) zu einem Wandel. Wir haben es selbst in der Hand. Und diese sonnige Aussichten gefallen und inspieren uns. Sie auch?

Der Film ist bereits abgedreht und nun haben die Autoren ein Crowdfunding-Projekt gestartet, um den Film in die Postproduktion geben zu können. Wollen Sie sich engangieren, weil Ihnen das Thema am Herzen liegt? Dann zögern Sie nicht: http://www.jetzt-film.de/crowdfunding

Grüne Herausforderung gefällig? Hier kommt die passende App dazu!

“Nachhaltig leben? Ja, irgendwie würde ich gerne eine Beitrag leisten. Aber wie mach ich das denn genau?” Hier kommt unser Tipp für eine App, die uns gefällt (und die Sie am besten auf Ihrem Fairphone installieren!? ;-))

ecochallengeQuelle: www.eco-challenge.eu